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    <title>Lieblingszitate</title>
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    <description>Ich mein man kann glücklich sein im Leben, oder traurig. Ich will glücklich sein. Also bin ichs eben.&lt;br/&gt;the tree&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen.&lt;br/&gt;Stéphane Hessel</description>
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      <title>Lieblingszitate</title>
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      <title>Was war so los im März ?</title>
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      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:04:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Eintrage/2012/3/27_Was_war_so_los_im_Marz_files/_MG_9663.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Media/object005_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Angefangen mit der Studienfahrt nach Linz. Wir haben die Firma Silhouette besucht uns die Firmenphilosophie angehört, kleine Farbberatungstricks reingezogen und die Produktion besucht. Von der Firma Silhouette haben wir dann auch noch ein Abendessen und ein Mittagessen spendiert bekommen. Wo? Natürlich in gutbürgerlichen Gaststätten. Ja was macht man als Mensch, welcher vegan lebt? Darum bitten bei der Hauptspeise einfach das Schnitzel wegzulassen und nur das drum herum zu nehmen. Zusätzlich der Hinweis auf eine Lactose-Intoleranz und somit nahm alles seinen Lauf. In der ersten Gaststätte war der Kellner leicht überfordert, denn mit über 40 Personen ist es vorteilhaft die Gruppe nur zwischen wenigen Speisen auswählen zu lassen, damit die Küche nicht explodiert. Zur Wahl stand Schnitzel oder Fisch. Nach langem Hin und her gab es für mich dann einen Gemüseteller, der trotz meines Hinweises auf Lactose-Intoleranz in Butter geschwenkt war. Glücklicherweise ist diese bei mir nicht so stark ausgeprägt, dass ich darüber hinweggesehen habe und das Gemüse aß. (Ich glaube das war Gemüsetiefkühlkost mit Blumenkohl, Brokkoli, Möhren und noch etwas, ich kann mich nicht mehr erinnern)&lt;br/&gt;Bei dem zweiten Lokal war es dann doch sehr viel einfacher. Auf meinen Hinweis, dass ich kein Fleisch esse und eine LI habe, kam direkt der Vorschlag mit dem Gemüseteller. Alles klar, nehm ich. Meine Erwartungen wurden dann aber bei weitem übertroffen. Es gab folgendes:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Spiegelei war dan wohl lieb gemeint, landete dann aber schnell an den Rand des Tellers. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ahhhhhh Fortsetzung folgt, ich muss jetzt weg!&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Was so alles passiert ist Teil 2</title>
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      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:37:46 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Eintrage/2012/3/26_Was_so_alles_passiert_ist_Teil_2_files/_MG_8869.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Kaum zu glauben aber wahr. Mein Weg pflasterte sich durch so allerlei Krams, was herrlich schmeckt. Grund für die plus drei Kilo könnte eventuell der Tofuwahn sei, der bei mir ausgebrochen ist. Ich glaube seit ungefähr Anfang des neuen Jahres findet sich kein Tag, an dem kein Tofu in unserem Kühlschrank liegt. In den Speisen mal zur Suppe gereicht, dann zum Salat,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;dann wiederum integriert in allen möglichen Gemüsepfannen und anderen Speisen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;und dann schon wieder in Suppen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damit man jetzt aber nicht den Eindruck bekommt, ich wäre mittlerweile körperlich und psychisch von Tofu abhänging, gibt es hier noch ein paar Beweisfotos, dass es auch mal etwas ohne das lecker schmeckende Lebensmittel gab:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die drei Kilo plus liegen wohl an den fünf Kilos Tofu die ich verputzt habe ;)&lt;br/&gt;Aber nicht genug. Denn meine Schwester feierte ihren Geburtstag nach und ich sogte mal wieder für Geschmacksexplosionen in den Mündern unserer Familie. Das schaffte ich mit leckeren Müslimuffins und unglaublich genialen Schokomandelcookies. Das Rezept wird hier sicherlich auch bald zu finden sein. Fotos hab ich irgendwie nicht davon. Vielleicht lassen sich bei meiner Schwester ja welche auffinden.&lt;br/&gt;Da wir Danis Geburtstag nicht in Köln gefeiert haben, und das am Tag der Anti-ACTA Demo war, konnte ich beim ersten Zug leider nicht mitlaufen. An meinem Geburtstag sah das ganze dann aber direkt gaaanz anders aus. Ich habe es mir nicht nehmen lassen die zweite Anti-ACTA Demo als Ersatzparty zu nutzen. Also musste mein Vater nach Köln kommen und mit meiner Schwester und mir meine größte und lauteste Geburtstagsparty zu feiern. Mit rund 2700 Demonstranten und Demonstrantinnen stürmten wir Köln. Danach ging es ins &lt;a href=&quot;http://ecco-restaurant.de/&quot;&gt;Ecco&lt;/a&gt;. Dazu stieß die Lebensgefährtin meines Vaters und überreichte mir und meiner Schwester eine schöne rot gelbe Rose. Lieben Dank! Und weil das leckere Essen dort noch nicht reichte ging es ab zu meiner Wohnung, ich sprintete in die Küche holte den vorbereiteten Kuchen und ab ging es zu meiner Schwester. Dort wurde nach kurzer Pause auch dieser Kuchen verspeist. Meine Sorge zuerst war, dass man gar nicht erkennen könnte, was für ein Kuchen das sein sollte, aaaaber sehr selbst:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Baumkuchen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.vegan-wonderland.de/catalog/veganwondercakes-kim-wonderland-p-2377.html&quot;&gt;Backbuch von Kim Veganwonderland&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Mit großer Sicherheit ist meine Backkunst in der Hinsicht noch weit ausbaufähg. Geschmeckt hat er aber bombenmäßig gut.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Was so alles passiert ist Teil 1</title>
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      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:32:54 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Eintrage/2012/3/25_Was_so_alles_passiert_ist_Teil_1_files/_MG_9253.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was lange zurück liegt bekomme ich nur noch in Stichpunkten hin. Etwa so:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Heilig Abend:&lt;br/&gt;Raclette mit ganz viel verschiedenen Sachen. Meine Schwester machte Hefeschmelz, der mir entweder nicht bekommen ist oder ich habe einfach viel zu viel gegessen. Nachtisch haben wir leider nicht mehr geschafft. Hier mal ein kleines Foto von den leckeren Speisen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und dann kam ja noch der 1. Weihnachtsfeiertag. Ein Fest des Friedens. Denn meine Schwester und ich machten den Tag komplett vegan. Nur beim Kaffee steuerte unsere Oma ein bisschen von ihrem Gebäck dazu. Den Kuchen und anderes Gebäck von mir allerdings schon vegan. Der Kuchen war ein Milchreiskuchen mit Granatapfel. Zum Abend gabs ein komplett veganes Buffet für die gesamte Familie. Die Vorspeise war eine Zwiebel-Lauchsuppe, das Buffet bestand aus Süßkartoffelpommes, im Mehlteig frittierten Blumenkohl und Champignons, Apfelrothkohl, Mayonnaise, Paprikabutter, scharf pikanter Tomatendip und Guacamole und nicht zu vergessen die ultimativen Grünkernburger. Das Highlight allerdings waren unsere Bratäpfel mit Sahne. Alles hat es so sehr geschmeckt, dass fast nichts übrig blieb. Und auch hier sollen die Fotos nicht fehlen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es war ein wunderschöner Abend und ich hoffe, das wir das in diesem Jahr wiederholen dürfen. Einen großen Dank an unsere wirklich tolle Familie, die so tolerant und schon fast selbstverständlich so mit uns feiert. Leider ist das nicht überall so üblich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Danke&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das war dann wohl Weihnachten. Dann kam meine Hausarbeit für die Berufs- und Arbeitspädagogikprüfung. Dann kam Sylvester. Dann kam der Klausurenendspurt des dritten Semesters, dann kam die theoretische Prüfung von Berufs- und Arbeitspädagogik. Und dann waren sie da, die verteufelten Semesterferien. Drei Wochen. Drei Wochen mit viel leckerem Essen. Welche mich 3 Kilogramm Körpermasse mehr beschert haben. Ich habe einfach so viel gegessen, dass einfach mal eben so wieder drei Kilo Speck auf meine Hüften gewandert sind. Mal sehen, wie sich diese im Kampf verhalten. Ich hoffe doch, dass sie verlieren werden. Nun ja, abwarten und lecker essen und wieder mehr Sport machen, wenn mein Knie wieder mitmacht.</description>
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      <title>Verführerisch</title>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:17:40 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Eintrage/2011/12/16_Verfuhrerisch_files/_MG_8425.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Media/object002_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Heute ein bisschen früher Schule Schluss und ab nach Hause. Da ich so viele leckere frische Sachen in meinem Küchenregal stehen habe war klar, ich begebe mich direkt ans kochen.&lt;br/&gt;Die ganze Zeit habe ich mich schon so sehr auf die rote Emmalie gefreut, habe aber dann irgendwie doch etwas anderes gemacht. So also war sie drann, die rote Emmalie.&lt;br/&gt;Da diese alleine schon sehr sehr lecker ist, allerdings ein kleines bisschen langweilig, habe ich noch verschiedenes Gemüse: Karotten, Kohlrabi, Zuckerschoten, und weil sie weg mussten Champignons. Die Kartoffeln gekocht, und für eine kurze Zeit knusprig anbraten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was dabei rauskam:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rote Emmalie gebettet auf knackig gebratenem Gemüse:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und weil das so lecker war, habe ich auch direkt zwei Portionen davon gegessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was ich an dieser tollen Kartoffelsorte schätze:&lt;br/&gt;	1.	Abwechslung des Geschmacks der Kartoffel&lt;br/&gt;	2.	Die wundervolle durchgefärbte rote Farbe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was mir auch vor kurzem passiert ist, und das zum ersten Mal in meiner Zeit als Veganerin beziehungsweise vorher Vegetarierin:&lt;br/&gt;Ich packe im Hörsaal meinen Sojajoghurt aus, den ich übrigens in einem alten Marmeladenglas von Bon Maman immer mitnehme, und schütte mein Knuspermüsli in den Joghurt. Da kommt doch eine liebe Nachfrage, ob das richtiger Joghurt ist den ich da esse. Nach der Aufklärung, dass das Sojajoghurt sei, kam die nächste Frage, ob ich denn wirklich gar nichts vermisse, seit dem ich Veganerin bin. Auch diese Antwort konnte ich stolz und mit strahlendem Lächeln mit einem Nein beantworten. Und da kam er, der Konflikt aus einer anderen Ecke. Wie sähe das denn aus mit den Schuhen und anderen Kleidungsstücken und Taschen aus Leder. Ganz ehrlich, natürlich habe ich noch meine alten Lederschuhe und noch ein paar Gürtel. Die Ledertasche die ich damals von meiner Schwester überlassen bekommen habe, trage ich aber auch nicht mehr. Was würde es für einen Nutzen bringen, diese Sachen wegzuschmeißen. Und ob ich diese Sachen auftrage oder ich diese Sachen einer anderen Person gebe, macht keinen Unterschied. Neue tierische „Produkte” kaufe ich allerdings nicht mehr. &lt;br/&gt;Da kam der Moralapostelspruch: „Das ist aber richtig scheiße und verlogen, wenn du das machst. Wenn du schon so lebst dann darfst du auch das nicht.”&lt;br/&gt;Bitte? Habe ich da richtig gehört? Der, der Fleisch ist, Milchprodukte konsumiert und viele andere Produkte die mit Tierleid und Umweltbelastung hervor bringen, der will mir sagen, was ich darf und nicht darf. Er will mir eine Moralpredigt halten?&lt;br/&gt;Ich bin zwar bisher bei vielen Leuten auf Unverständnis teilweise auch Inakzeptanz gestoßen, aber eine solche Moralpredigt mit einem unverschämten Ton ist mir dann doch noch nicht untergekommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf die Anklage, ich solle doch lieber was anderes machen, statt „so einen Schwachsinn” zu machen, gibt es viele andere Dinge die man tun sollte, um die Welt zu verbessern.&lt;br/&gt;Tja, da muss ich auch viele enttäuschen, die mir solch einen Vorwurf machen. Erste Gegenfrage, die ich stelle: „Ja vielleicht, aber das mache ich einfach so, das macht keine Umstände und macht kaum Aufwand. Was machst du denn, damit die Welt eine bessere wird?”&lt;br/&gt;Die Antwort die ich bisher immer, ohne Ausnahme auf diese Gegenfrage bekommen habe war ein reines Gestummel, dass sie nichts machen.&lt;br/&gt;Das Zweite, was sich diese Frechzwerge von mir anhören dürfen, ist dann der Satz: Ich mache ja auch noch zusätzliche Sachen. Ich unterschreibe fleißig Petitionen und spende monatlich einen kleinen Beitrag an Oxfam. Bä bäääm. Und mir will man Moralpredigten halten. Lebte ich omnivor, so würde ich vermutlich dennoch mehr tun, als die, die mir jetzt vorhalten wollen, dass ich moralisch nicht einwandfrei lebe. Welch ein Witz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber gut, ich sehe es ja, dass sich die Menschen schwer tun etwas gutes für die Allgemeinheit zu machen. Lieber schaut man auf sein eigenes Leben, auf den eigenen Profit statt sich zu engagieren. Da mäkelt man lieber an anderen rum, dass sie das, was sie machen, nicht richtig oder nicht genug ist. Doch bleibt meine Hoffnung, dass sich unsere Gesellschaft ändert und den Arsch vom feigen Sessel gehoben bekommt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und mit diesen Worten verabschiede ich mich in das Wochenende, welches für mich ein reines Lernabenteuer wird.</description>
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      <title>Alke lud uns zum Essen ins Ecco ein</title>
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      <pubDate>Tue, 6 Dec 2011 17:21:16 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Eintrage/2011/12/6_Alke_lud_uns_zum_Essen_ins_Ecco_ein_files/tumblr_lvhqxoP88r1r1i8fh.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.browneyes.de/Brown_Eyes/Blog/Media/object063_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:434px; height:72px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Alke, die Lebensgefährtin und eine gute Freundin für mich, lud meine Schwester und mich ein um mit unserem Vater ins &lt;a href=&quot;http://ecco-restaurant.de/&quot;&gt;ECCO&lt;/a&gt; in der Kölner Südstadt essen zu gehen.&lt;br/&gt;Im ECCO bekommt jeder was zauberhaftes zu essen. VeganerInnen, VegetarierInnen, und auch die die sich am Geschmack unserer wundervollen Mitbewohnern unserer Erde erfreuen :(&lt;br/&gt;Das allerdings macht es auch zu einem Lokal, wo man als VeganerInnen auch mit allen anderen Leuten gut essen gehen kann. Meine &lt;a href=&quot;http://idogiveadamn.blogspot.com/&quot;&gt;Schwester&lt;/a&gt; hat auch schon einige Berichte über das ECCO verfasst, die unteranderem hier nachzulesen &lt;a href=&quot;http://idogiveadamn.blogspot.com/2011/08/essens-tipp-in-koln-ecco.html&quot;&gt;sind&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;Da musste ich das montägige Plenum von Occupy wohl früher verlassen um die Einladung wahrnehmen zu können und mit Alke, und meinen zwei anderen Lieben, ihren Geburtstag zu feiern.&lt;br/&gt;Was es leckeres zu essen gab? Meine Schwester aß das Sojaschnitzel mit Wirsing und anderem Gemüse, wobei wir von der Textur des Schnitzels eher von Seitan ausgehen. Nachgefragt haben wir dann nicht mehr. Alke aß glaube ich die Papardelle Funghi, was mein Vater aß habe ich schon ergessen. Das wird aber meine Schwester mit Sicherheit noch dokumentieren. Ich konnte mich auf den Flammkuchen vediterran freuen. Der war mit Räuchertofu- und klassischem Tofu in Form von Bröseln inklusive Pesto und Schnittlauch bestückt. Eine wahre Gaumenfreue. Alle Gerichte, die das ECCO führt sind auch deren Website zu finden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Außerdem habe ich heute beschlossen unserem Semester wieder einmal eine Gaumenfreude zu bereiten, indem ich Zimtschecken am 23.12. in die Schule mitbringe. Vielleicht backe ich als Alternative dazu ja auch noch den Nusszopf.&lt;br/&gt;Aber das kommt wohl auf die Zeit an, die ich habe. Wobei sich die beim backen irgendwie bei mir immer finden lässt :)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bis dahin&lt;br/&gt;Liebe Grüße und schöne Adventstage</description>
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